Tiere wurden verletzt
Eine Untersuchung des Hollywood Reporters enthüllt erschütternde Berichte nach Bericht über Verletzungen, Todesfälle und Vertuschungen bei riesigen Hollywood‑Produktionen von ‘Life of Pi’ bis ‘The Hobbit’, während die American Humane Association, die für die Überwachung zuständig ist, ein blindes Auge zudrückt.
„Letzte Woche haben wir fast verdammt noch mal King im Wassertank getötet,“ vertraute die American Humane Association‑Monitorin Gina Johnson in einer E‑Mail an eine Kollegin am 7. April 2011 über den Stars‑Tiger in Ang Lees “Life of Pi” an. Während viele Szenen mit “Richard Parker”, dem bengalischen Tiger, der ein Rettungsboot mit einem im Meer verlorenen Jungen teilt, mit CGI‑Technologie erstellt wurden, wurde King, ein echtes Tier, eingesetzt, wenn die digitale Version nicht ausreichte. “Dieser eine Take mit ihm ging einfach richtig schief und er bekam … Weiterlesen (25 Minuten Lesezeit)






