Apple wegen irreführender Kunden in Australien mit Geldstrafe belegt
AFP
Ein australisches Gericht hat Apple mit 9 Mio. A$ (5 Mio. £; 6,5 Mio. $) bestraft, weil es sich weigerte, iPhones und iPads zu reparieren, die von Dritten gewartet wurden. Die Verbraucherbehörde des Landes brachte den Technologieriesen im letzten Jahr vor Gericht, nachdem Beschwerden von Nutzern über fehlerhafte Geräte eingegangen waren. Apple gab zu, dass es 275 Personen über ihre Rechte auf Abhilfe wie Reparaturen und Ersatzgeräte irreführte. Das Bundesgericht Australiens stellte fest, dass diese Handlungen gegen das Verbraucherschutzgesetz verstoßen. Die Untersuchung folgte Beschwerden über Apples sogenannten „Error 53“. Der Fehler machte iPhones und iPads nach dem Herunterladen eines Software‑Updates unbrauchbar. Doch als Kunden Reparaturen suchten, verweigerte Apple einigen von ihnen die Hilfe, weil ihre Geräte zuvor repariert worden waren… Weiterlesen (1 Minute Lesezeit)






