Facebook hat absichtlich Menschen traurig gemacht. Das sollte das letzte Strohhalm sein
Für eine Woche im Januar 2012 hat Facebook absichtlich etwa 155.000 Menschen traurig gemacht, nur um zu sehen, ob es geht.
Direkt gesagt, ist es nicht schwer zu verstehen, warum die Studie des Unternehmens, die am 17. Juni in der renommierten Zeitschrift PNAS veröffentlicht wurde, eine so starke negative Reaktion hervorgerufen hat. Um fair zu sein, hat das Unternehmen auch eine ähnliche Anzahl von Menschen glücklich gemacht. Die Studie untersuchte Facebook-Profile auf Anzeichen von „emotionaler Ansteckung“ und versuchte herauszufinden, ob das Aussetzen bestimmter Emotionen diese Stimmung bei den Lesern auslöst. Für einige bedeutete das, dass 90 % aller „positiven“ Beiträge für eine Woche aus ihrem Newsfeed entfernt wurden, wodurch das soziale Netzwerk zu einer Grube der Verzweiflung wurde. Noch mehr als üblich. Adam Kramer, Facebooks Datenwissenschaftler… Weiterlesen (5 Minuten Lesezeit)





