Während der Großen Depression versorgten „Penny Restaurants“ die Arbeitslosen

Die 107 West 44th Street in New York war die Heimat von Bill Duffys Olde English Tavern. Aber da die Große Depression die Geldbörsen leerte und die Prohibition noch nicht aufgehoben war, war es für gehobene Betriebe schwierig, offen zu bleiben. Anstelle der „Fröhlichkeit“ des alten Restaurants berichtete die New York Herald Tribune, dass an derselben Adresse ein neues Restaurant eröffnet wurde. Es konnte Menschenmengen aufnehmen, die Duffys überflutet hätten: 9.000 Kunden pro Tag. Die Küche war bescheiden: Erbsensuppe und Vollkornbrot standen prominent auf der Speisekarte. Aber es war äußerst billig, ein Aspekt, der sich im Namen des Betriebs widerspiegelte. Das Penny Restaurant war ein Ort für die Unterdrückten und nicht ganz Mittellosen, um etwas zu essen zu bekommen.

Das Unternehmen war nicht ohne Vorgeschichte… Weiterlesen (5 Minuten Lesezeit)