Indischer Mann pflanzt im Alleingang einen 1.360 Hektar großen Wald

Vor etwas mehr als 30 Jahren begann ein Jugendlicher namens Jadav „Molai“ Payeng Samen entlang eines kargen Sandbügels in der Nähe seines Geburtsortes in der nordindischen Region Assam zu vergraben, um ein Refugium für die Tierwelt zu schaffen. Kurz darauf beschloss er, sein Leben diesem Unterfangen zu widmen, zog an den Ort und arbeitete Vollzeit daran, ein üppiges neues Waldökosystem zu schaffen. Unglaublicherweise beherbergt die Stelle heute einen ausgedehnten 1.360 Hektar großen Dschungel, den Payeng – im Alleingang – gepflanzt hat.

The Times of India traf Payeng in seiner abgelegenen Waldhütte, um mehr darüber zu erfahren, wie er eine solch unauslöschliche Spur in der Landschaft hinterließ.

Alles begann bereits 1979, als Überschwemmungen eine große Anzahl von Schlangen an den Sandbügelfront spülten. Eines Tages, nachdem das Wasser … Weiterlesen


Quelle: https://www.mnn.com/earth-matters/wilderness-resources/stories/indian-man-single-handedly-plants-a-1360-acre-forest