Vorschlag zur Rassengleichheit
Der Vorschlag zur Rassengleichheit (Japanese: 人種的差別撤廃提案 Hepburn: Jinshutekisabetsu teppai teian, lit. “Vorschlag zur Abschaffung der Rassendiskriminierung”) war ein Änderungsantrag zum Vertrag, der auf der Pariser Friedenskonferenz 1919 zur Diskussion stand und von Japan vorgelegt wurde. Der Vorschlag zur Rassengleichheit war nie dazu gedacht, universelle Auswirkungen zu haben, obwohl ihm dennoch eine solche zugeschrieben wurde, was seine Kontroversen auf der Konferenz anheizte. Außenminister Uchida erklärte im Juni 1919, dass der Vorschlag zur Rassengleichheit nicht die universelle Rassengleichheit aller farbigen Völker fordern solle, sondern nur für die Mitglieder des Völkerbundes. Obwohl er weitgehend unterstützt wurde, wurde er nicht Teil des Versailler Vertrags, hauptsächlich wegen der Opposition Australiens an… Weiterlesen
Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Racial_Equality_Proposal






