In den späten 1980er Jahren besuchte Mike Tyson, der ehemalige Schwergewichts‑Weltmeister, einen Zoo. Dort bemerkte er, dass einer der Gorillas alle anderen Primaten schikaniert. In einem Anfall von Wut bot Tyson Berichten zufolge dem Tierpfleger 10.000 $ an, den Gorillacage zu öffnen, damit er hineingehen und das Tier schlagen könne.
Dieser bizarre Vorfall, der damals von mehreren Medien berichtet wurde, ist zu einer Art Legende in der Boxwelt geworden. Während nicht klar ist, was Tyson genau zu diesem Angebot motivierte, spekulieren einige, er sei einfach die Nase voll davon, den Gorilla die anderen Tiere schikanieren zu sehen. Andere vermuten, er habe nach seiner Pensionierung vom Boxen nach einer neuen Herausforderung gesucht.
Unabhängig von der Motivation dahinter ist klar, dass Tysons Angebot vom Tierpfleger nicht ernst genommen wurde. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass jemand zugestimmt hätte, einen Gorillacage zu öffnen und einer Person, selbst einem Schwergewichts‑Champion, zu erlauben, das Tier zu betreten und zu schlagen. Ein solcher Schritt wäre extrem gefährlich und unverantwortlich gewesen und hätte sowohl den Menschen als auch den Gorilla in Gefahr gebracht.
Am Ende betrat Tyson den Gorillacage nicht und schlug das Tier nicht. Stattdessen verließ er den Zoo und kehrte zu seinem normalen Leben zurück. Auch wenn dieser Vorfall wie eine bizarre und amüsante Anekdote erscheint, erinnert er daran, wie wichtig es ist, die Grenzen zwischen Menschen und Wildtieren zu respektieren.
Quelle: https://muaythaiauthority.com/mike-tyson-fight-gorilla/






