Passengers ist ein US-amerikanischer Science‑Fiction‑Romanzfilm aus dem Jahr 2016, geschrieben und inszeniert von Morten Tyldum. Jennifer Lawrence und Chris Pratt spielen die Hauptrollen, unterstützt von Laurence Fishburne und Michael Sheen. Er folgt zwei Passagieren auf einem riesigen interstellaren Raumschiff, das Tausende von Menschen zu einer Kolonie 60 Lichtjahre von der Erde entfernt transportiert. Die beiden werden 90 Jahre zu früh aus ihren induzierten Kälteschlafkapseln gerissen. Aber wusstest du, was die Inspiration für die Bar‑Szenen im Film war?
Die Bar‑Szenen in “Passengers” sind inspiriert von der Bar des Overlook Hotels in The Shining. Das Aussehen und Layout sind ähnlich, und beide Barkeeper, die rot gekleidet sind, sind nicht menschlich.
Der springende Passagier
Man sagt, Hollywood gehe die Ideen aus, aber die Black List behauptet, sie habe mehr als genug. Die Black List ist eine jährliche Liste der beliebtesten unverfilmten Drehbücher. Passengers, der 125‑seitige Weltraum‑Thriller, erreichte 2007 den ersten Platz der Liste, sodass es nur eine Frage der Zeit war, bis das Drehbuch grünes Licht bekam.
Nein, nicht ganz. Das Drehbuch sprang eine Zeit lang von Studio zu Studio, bevor es sieben Jahre später bei Sony landete. Als Chris Pratt und Jennifer Lawrence unterschrieben, verlor das Studio keine Zeit, die Produktion zu starten. (Source: We Got This Covered)
War Keanu Reeves im Film?
Company Films produziert ebenfalls Passengers, ein Unternehmen, das vom Auserwählten selbst, Keanu Reeves, mitbegründet wurde. Als er das Drehbuch zum ersten Mal erhielt, hatte Reeves Vertrauen in die Geschichte und dachte, er habe einen Hit in den Händen, also besetzte er sich selbst in der Hauptrolle.
Er war lange Zeit damit verbunden, zog sich aber schließlich zurück, und Pratt übernahm seine Rolle. Es wäre schön gewesen, den Schauspieler in einem Big‑Budget‑Sci‑Fi‑Film zurückzusehen, aber wir haben kein Problem damit, dass Pratt ihn ersetzt. (Source: We Got This Covered)
Wie hoch war das Budget für den Film?
Weltraum‑Opern sind in der Regel teuer, aber Passengers erhielt ursprünglich ein Budget von 35 Millionen Dollar. Das mag nach einer kleinen Summe aussehen, aber können wir das Studio dafür verantwortlich machen? Zu dieser Zeit dominierten Weltraum‑Filme die Kinos nicht, und nur große Franchise‑Marken schienen den Kinokassen‑Code zu knacken, was Sony dazu veranlasste, bei den Produktionskosten etwas sparsam zu sein. (Source: We Got This Covered)
Kuss‑Szenen von Jennifer Lawrence und Chris Pratt
Jennifer Lawrence machte sich im Genre der Jugendfilme einen Namen, indem sie in ihren früheren Rollen auf Sexszenen verzichtete. Als sie für Passengers unterschrieb, war die Spannung auf einem Allzeithoch, weil es nicht nur ihre erste Sexszene, sondern auch ihre erste Kusseszene mit einem verheirateten Schauspieler war. Lawrence soll sich am Set vor den Dreharbeiten ein wenig betrunken gemacht haben, um es zu bewältigen, da ihr der Alkohol half, sich zu entspannen, wenn es heiß und intensiv wurde. (Source: We Got This Covered)
Jennifer Lawrences Haltung zur Gleichberechtigung
Jennifer Lawrence schockierte Hollywood, als sie einen Aufsatz für Lenny Letter schrieb und sich zu den geschlechtsspezifischen Lohnunterschieden in Hollywood äußerte. Sie stellte die folgende Frage:
Warum verdiene ich weniger als meine männlichen Kollegen?
Jennifer Lawrence
Und Sony reagierte mit einem Scheck über 20 Millionen Dollar. Inzwischen soll Pratt für den Film 12 Millionen Dollar erhalten, was beweist, dass Jennifers Worte nicht unbeachtet blieben. (Source: We Got This Covered)
Bild von GQ.com






