Der Big Fundamental, Timothy Duncan, ging als einziger Spieler in der Basketballwelt in den Ruhestand, der jemals 1,000 Spiele mit einer einzigen Franchise gewonnen hat. In seiner Karriere erzielte er 26,496 Punkte und spielte 47,638 Minuten. Aber wusstest du, dass er nicht von Anfang an mit Basketball angefangen hat?
Timothy Duncan trainierte, um ein Olympiaschwimmer wie seine ältere Schwester zu werden. Als Hurrikan Hugo das einzige Olympiabad auf den Jungferninseln zerstörte, entschied er sich, Basketball zu spielen, da er zu sehr vor Haien Angst hatte, im Ozean zu trainieren.
Wie hat Tim Duncan mit dem Schwimmen begonnen?
Timothy Theodore Duncan wurde am April 25, 1976, in Saint Croix, US Virgin Islands, geboren. Er ist der jüngste Sohn von Ione und William Duncan. Seine Schwestern waren Profischwimmerinnen. Eine von ihnen vertrat die US Virgin Islands bei den Olympischen Sommerspielen 1988 in Seoul, Südkorea. Scott, sein älterer Bruder, wurde Filmregisseur und Kameramann.
Duncan war in der Schule sehr erfolgreich und träumte immer davon, wie seine Schwester Tricia an den Olympischen Spielen zu schwimmen. Seine Eltern unterstützten ihn sehr, und er glänzte wirklich in diesem Sport. Er überzeugte besonders im 50‑, 100‑ und 400‑Meter‑Freistil. Er bereitete sich darauf vor, an den Olympischen Spielen 1992 als Teil des US‑Teams teilzunehmen. (Quelle: Jock Bio)
Was brachte Tim Duncan dazu, seine Meinung zum Schwimmen zu ändern?
Der Hurrikan Hugo zerstörte 1989 das einzige olympische Schwimmbecken auf den US Virgin Islands. Das zwang Duncan, stattdessen im Ozean zu trainieren. Er verlor schnell das Interesse am Sport wegen seiner Angst vor Haien. Außerdem verstarb seine Mutter einen Tag vor seinem 14. Geburtstag an Brustkrebs. Bevor sie starb, ließ sie Duncan und seine Geschwister versprechen, dass sie alle ihr Studium abschließen würden, was genau der Grund war, warum er sich weigerte, das College frühzeitig zu verlassen, um in der NBA zu spielen.
Duncan konnte nie wettkampforientiert schwimmen, aber sein Schwager inspirierte ihn, stattdessen Basketball zu spielen. Anfangs hatte er Probleme, sich an das Spiel anzupassen. Doch bald überwand er seine Ungeschicklichkeit und begann, auf dem Spielfeld hervorzustechen.
Nancy Pomroy, St, Croix Country Day School SportdirektorinDuncan war so riesig. So groß und hoch, aber er war damals äußerst unbeholfen.
Offensichtlich wurde er zum Star der Show, was das Interesse mehrerer Universitäten weckte. Dave Odom, der Basketballtrainer der Wake Forest University, war sehr an Duncan interessiert, nachdem er mit dem NBA-Star Alonzo Mourning gespielt hatte. Zu dieser Zeit suchte Odom nach einem großen und körperlichen Spieler, der nahe dem Korb spielen konnte. Trotz Angebote der University of Delaware, des Providence College und der University of Hartford entschied sich Duncan, zu Odoms Wake Forest Demon Deacons zu gehen. (Quelle: Jock Bio)
Was macht Tim Duncan heute?
Nach einer sehr erfolgreichen Karriere als NBA-Spieler wurde Tim Duncan von NBA-Fans zum besten Power Forward aller Zeiten gewählt. Heute arbeitet er noch immer bei den San Antonio Spurs als Assistenztrainer. Er begann 1997 beim Team und spielte bis 2016. Seit 2019 unterstützt er das Trainerteam bis heute. (Quelle: Players Bio)






