The Rock ist ein mehrfach ausgezeichneter amerikanischer Actionfilm, der von Michael Bay inszeniert und von Quentin Tarantino geschrieben wurde. Der Film hatte Nicholas Cage, Ed Harris und Sean Connery in den Hauptrollen, einige der größten Namen des Genres. Aber hast du dich jemals gefragt, wie gut der Film insgesamt abgeschnitten hat?
The Rock war ein Film der neunziger Jahre, inszeniert von Michael Bay. Er hatte Sean Connery und Nicolas Cage in den Hauptrollen. Es war der einzige von Bay inszenierte Film, der eine „certified fresh“-Bewertung von Rotten Tomatoes erhielt.
Roger Eberts Rezension zu „The Rock“
The Rock war ein Actionfilm aus dem Jahr 1996, inszeniert von dem damals wenig bekannten Regisseur Michael Bay, der gerade mit Bad Boys (mit Will Smith und Martin Lawrence) Erfolg hatte. Der Film folgt der Geschichte unwahrscheinlicher Partner, des FBI‑Chemiewaffen‑Experten Stanley Goodspeed, gespielt von Nicolas Cage, und des ehemaligen britischen Spions John Patrick Mason, gespielt von Sean Connery.
Die Partner wurden auf eine Mission geschickt, um die Pläne von General Francis Hummel, gespielt von Ed Harris, zu vereiteln. Hummel, ein unzufriedener General der Spezialkräfte, war vom US‑Regierung enttäuscht und verlangte, dass die Regierung 83 seiner ehemaligen Soldaten entschädigt. Sie starben bei einer verdeckten Mission, die die Regierung nicht anerkannte. Hummel plant, das Gebiet von San Francisco zu bombardieren, falls seine Forderungen nicht erfüllt werden. (Quelle: Rotten Tomatoes)
Goodspeed und Mason wurden in eine Eliteeinheit eingebettet, um Hummel zu stoppen. Ihr Hauptziel war es, in das Gefängnis Alcatraz einzudringen, wo Hummel und sein Team Zivilisten als Geiseln genommen hatten. Masons Rolle in der Gruppe besteht darin, ihnen beim Eindringen zu helfen, da er die einzige Person ist, die jemals aus dem Gefängnis entkommen ist, während Goodspeed dafür zuständig ist, die biochemische Waffe zu entschärfen, die Hummel einsetzt, um die Regierung zu bedrohen.
Ein bekannter Filmkritiker und Historiker, Roger Ebert, findet, dass der Film sehr stilvoll ist. Obwohl ihm Originalität fehlt, da Szenen anderen Filmen ähneln, hat Regisseur Bay dafür gesorgt, dass jede Szene gut umgesetzt ist. (Quelle: Roger Ebert)
Ebert findet, dass der Film actionreich ist und Ähnlichkeiten zu früheren Filmen wie Bullitt, The Fugitive, Escape from Alcatraz, The Third Man und Alien erkennt. Der verstorbene Kritiker bemerkt zudem die schauspielerische Chemie zwischen Cage und Connery im Film. Allerdings findet Ebert auch viele Logiklöcher in der Handlung, etwa dass der Präsident keine Entscheidung bezüglich der Lösegeldforderung des Antagonisten trifft. Eberts Rezension ähnelt den Bewertungen auf Rotten Tomatoes, die 68 % im Tomatometer und 85 % bei 68 Kritiken erreichen, sowie die Publikumswertung mit 250.000 Bewertungen. (Quelle: Rotten Tomatoes)
Trotz der gemischten Kritiken und des relativ kleinen Produktionsbudgets von The Rock von 75 Millionen Dollar ermöglichte sein Erfolg, 134 Millionen Dollar an den US‑ und kanadischen Kinokassen sowie erstaunliche 335 Millionen Dollar an den internationalen Kinokassen zu erzielen. Das Eröffnungswochenende brachte 25 Millionen Dollar ein. (Quelle: IMDB)
Interessante Fakten zur Entstehung von The Rock
Der 26‑jährige Film war definitiv seiner Zeit voraus. Aber Bay und Tarantino machten anschließend einige der ikonischsten Actionfilme der Filmgeschichte. Hier sind einige interessante Fakten zur Produktion des Films.
- Die Rolle von Godspeed wurde zunächst Arnold Schwarzenegger angeboten. Don Simpson und Jerry Bruckheimer wollten große Hollywood‑Stars für den Film besetzen. Leider war Schwarzenegger von der Geschichte nicht beeindruckt.
- Michael Bay war zum Zeitpunkt der Produktion unbekannt, sodass Disney sein Budget für den Film begrenzte. Connery hielt Bay für ein Genie und nutzte seinen Einfluss bei den Studio‑Managern, um Bay mehr Finanzierung für den Film zu verschaffen.
- Nicolas Cage improvisierte die meisten seiner Zeilen im Film, wodurch sein Charakter eine ausgefallenere Persönlichkeit erhielt, als ursprünglich geschrieben war.
(Quelle: Eighties Kids)






