Der typische Amerikaner lebt nur 18 Meilen von seiner Mutter entfernt
Familien, die aus weit entfernten Orten anreisen und für die Feiertage nach Hause zurückkehren. Dieses Bild eines amerikanischen Weihnachtsfestes entspricht der Wahrnehmung der Amerikaner als wurzellos, ständig unterwegs, um Chancen zu suchen, selbst wenn das bedeutet, die Familie zurückzulassen.
Doch dieses Bild verbirgt eine zentrale Tatsache über die Familiengeografie in den Vereinigten Staaten: Der typische Erwachsene lebt nur 18 Meilen von seiner oder ihrer Mutter entfernt, laut einer Upshot‑Analyse von Daten einer umfassenden Befragung älterer Amerikaner. In den letzten Jahrzehnten sind die Amerikaner weniger mobil geworden, und die meisten Erwachsenen – insbesondere solche mit geringerer Bildung oder niedrigerem Einkommen – wagen sich nicht weit von ihren Heimatstädten. Die Daten zeigen ein Land mit eng verbundenen Familien, in denen Mitglieder mehrerer Generationen le… WeiterlesenQuelle: https://www.nytimes.com/interactive/2015/12/24/upshot/24up-family.html




