Eichhörnchen wurden absichtlich in amerikanische Städte eingeführt

Diese Geschichte erscheint in der Februar‑2018‑Ausgabe des National Geographic Magazins.

Eichhörnchen sind keine natürlichen Stadtbewohner. 1856 schockierte der Anblick eines solchen in einem Baum in der Nähe des New Yorker Rathauses die Passanten so sehr, dass eine Zeitung einen Bericht über den „ungewöhnlichen Besucher“ veröffentlichte.

Zu dieser Zeit wurden die baumbewohnenden Nagetiere in den städtischen Gebieten Amerikas freigelassen, um „Taschen von ländlichem Frieden und Ruhe“ zu schaffen, sagt der Historiker Etienne Benson von der University of Pennsylvania, der fünf Jahre lang unsere Beziehung zu Eichhörnchen untersuchte.

Zuerst wurden sie in Philadelphia eingeführt, dann in New Haven, Boston und New York City. Parkbesucher wurden ermutigt, sie zu füttern, und Sicherheitskräfte sorgten für ihre Sicherheit. In den 1910er Jahren leitete ein Pfadfinder … Weiterlesen


Quelle: https://www.nationalgeographic.com/magazine/2018/02/explore-city-squirrels-nuisance/