Ein Nahe-Tod durch Voodoo-Fluch

Im Frühjahr 1938 nahm Dr. Drayton Doherty einen sechzigjährigen afroamerikanischen Mann ins Krankenhaus auf. Das kleine Krankenhaus befand sich am Stadtrand in einem alten Haus, das zu einem fünfzehn‑Betten‑Krankenhaus umgebaut worden war. Sechs der Betten standen im Obergeschoss, hinten im Haus, in dem früher eine Schlafveranda war. Der Patient wurde auf dieser Veranda aufgenommen.

Dr. Doherty fuhr fort, mir zu erzählen, dass der Patient, Vance Vanders, seit vielen Wochen krank gewesen sei und über fünfzig Pfund verloren habe. Er sah extrem abgemagert und dem Tod nahe aus. Seine Augen waren eingesunken und dem Tod ergeben. Die klinischen Verdachtsdiagnosen in jenen Tagen bei einer Verschlechterungskrankheit waren entweder Tuberkulose oder ein ausgedehnter Krebs. Wiederholte Tests und Röntgenaufnahmen des Brustkorbs für bo… Weiterlesen (7 Minuten Lesezeit)