Die unerzählte Wahrheit des IKEA-Foodcourts

Gib es zu: Du hast so getan, als bräuchtest du nur noch ein weiteres BILLY-Regal, nur um im IKEA-Foodcourt zu essen. Ob es das 2‑Dollar‑Frühstücksteller ist, die ikonischen schwedischen Fleischbällchen aus dem Restaurant oder das unschlagbare Hot‑Dog‑Angebot aus dem Bistro – es ist unmöglich, der Anziehungskraft von erstaunlich günstigen Gerichten zu widerstehen, die – Bonus – tatsächlich gut schmecken. Und hey, solange du schon dort bist, kannst du doch gleich ein paar Dinge mitnehmen, oder? Ehe du dich versiehst, haben deine 2‑Dollar‑Eier und -Kartoffeln sich in Waren im Wert von 200 Dollar verwandelt.

Es stellt sich heraus, dass dies alles Teil von IKEA‑Gründer Ingvar Kamprads Masterplan im Jahr 1958 war, als er beschloss, Cafés in den Filialen zu eröffnen. Der zukünftige Milliardär vermutete, dass gesättigte Kunden zu einer Steigerung von … Weiterlesen


Quelle: https://www.mashed.com/125562/the-untold-truth-of-the-ikea-food-court/