Johann Friedrich Struensee
Johann Friedrich, Greve Struensee (5. August 1737 – 28. April 1772) war ein deutscher Arzt, Philosoph und Staatsmann. Er wurde königlicher Arzt des geistig kranken Königs Christian VII. von Dänemark und Minister in der dänischen Regierung. Er stieg zur Macht auf und erreichte die Position eines „de facto“ Regenten des Landes, wo er versuchte, weitreichende Reformen durchzuführen. Seine Affäre mit Königin Caroline Mathilde („Caroline Mathilde“) löste einen Skandal aus, insbesondere nach der Geburt einer Tochter, Prinzessin Louise Augusta, und war der Auslöser für die Intrigen und Machtspiele, die zu seinem Sturz und seinem dramatischen Tod führten.
Erziehung und frühe KarriereGeboren in Halle an der Saale und am 7. August 1737 in St. Moritz getauft, war Struensee das dritte von sechs Kindern von Pi… Weiterlesen (10 Minuten Lesezeit)






